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gerichtliche Tätigkeit PDF Drucken E-Mail

 

Bei der gerichtlichen Tätigkeit, also beispielsweise der Einreichung einer Klage, entsteht zunächst eine so genannte Verfahrensgebühr in Höhe von 1,3 Gebühren aus dem Streitwert. Mithin bei einem Streitwert von 1.000,00 € = 110,50 €. Kommt es dann zu einem Gerichtstermin und wird die Sache beispielsweise vor dem Amtsgericht verhandelt, verdient der Anwalt eine Terminsgebühr in Höhe von 1,2 Gebühren aus dem Streitwert. Bei 1.000,00 € wären dies 102,00 €.

Die Gebühren stagnieren jedoch um so höher der  Streitwert ist. Daher kommt ein Rückschluss von den oben genannten Gebühren auf höhere Streitwerte nicht in Betracht.

Auch hier kann sich die Verfahrensgebühr um 0,3 für jeden weiteren Auftraggeber erhöhen. Bei 1.000,00 € Streitwert = 25,50 €.

Ebenfalls kann im gerichtlichen Verfahren eine Einigungsgebühr anfallen, allerdings nur in Höhe von 1,0 Gebühren aus dem Streitwert, wenn beispielsweise vor Gericht ein Vergleich abgeschlossen wird.

Neben den Gebühren kann der Anwalt eine Auslagenpauschale von max. 20,00 € geltend machen und die Mehrwertssteuer.

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